In Portfolien denken – Erfinden Sie die Welt nicht täglich neu!

Im Umfeld ständig weiter um sich greifender Regulatorik und administrativem Aufwand stellt die Konzentration auf die wesentlichen Merkmale einer Dienstleistung ein nicht zu unterschätzendes Wesensmerkmal dar. Selbstverständlich haben Sie alle am Markt handelbaren Fonds zu Verfügung um Sie ihrem Kunden zur Investition anzubieten, aber macht es wirklich Sinn für jeden Kunden ein eigenes Portfolio zu „kreieren“? Je mehr Kunden Sie haben umso schwieriger wird es den Überblick über die bereits in den Depots Ihrer Kunden enthaltenen Fonds zu behalten. Hierbei hilft Ihnen das MSC mit vielen Statistikauswertungen zu Depotpositionen etc.. Aber vielleicht ist es Ihnen auch schon mal so gegangen, dass Sie im Depot Ihres Kunden einen Fonds vorgefunden haben, wo Sie sich nicht ganz sicher waren, in was der Fonds investiert, geschweige denn, wer denn der aktuelle Fondsmanager des Fonds ist? Bei zu viel vorhandenen Depotpositionen kann es schon mal sein, dass man die Fusion von zwei Fonds, die Umbenennung oder den Fondsmanagerwechsel nicht mitbekommt. Auch wenn Sie einen Fonds eigentlich mal zu Verkauf bzw. Tausch empfohlen haben, haben bestimmt einige Kunden nicht reagiert oder Sie haben Ihnen den Tausch nicht anbieten können?

Daher empfiehlt es sich in Portfolien zu denken. Das bedeutet, dass man Musterportfolien bzw. MyDepots im MSC konzipiert und seine Kunden den persönlichen Bedürfnissen und passenden Risikobereitschaft entsprechend zuordnet. Die Anzahl der zu überwachenden Fonds ist deutlich konzentrierter und im Optimalfall befinden sich in den Portfolien auch teilweise deckungsgleiche Fonds mit unterschiedlicher Gewichtung. Kommt es dann zu einer Tauschempfehlung, wissen Sie, dass dies alle Kunden im entsprechenden Musterportfolio betrifft. Noch leichter ist dann die Umsetzung z.B. im Modellportfolio der FFB, wo Sie dann auf Knopfdruck Ordervorschläge für die Kunden erstellen können, welche dann mit oder ohne Beratungsdokumentation vom Kunden unterschrieben bzw. bestätigt werden. Obendrauf gibt es noch das automatische Rebalancing, welches vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich beauftragt werden kann. Einzahlungen, welche per Überweisung durch den Kunden auf die FFB unter Angabe der Portfolionummer erfolgen können, oder Auszahlungen erfolgen automatisch auch in der jeweiligen Portfoliogewichtung.

Die Königsdisziplin hierbei wäre dann noch die Umsetzung des Portfoliogedankens in Form einer Vermögensverwaltungsstrategie, wo eine Unterschrift bzw. Freigabe des Kunden nicht mehr nötig ist, weil er dies im Vermögensverwaltungsvertrag bereits bevollmächtigt hat. Dies können Sie als Advisor oder Vermittler der Vermögensverwaltungsstrategien der WealthKonzept AG umsetzen.

Zum Thema Modellportfolio haben wir in unserem gestrigem Sonderwebinar „Modellportfolio der FFB – Umsetzung von Neuanlagen und Fondstäuschen im Fondsshop und der Beratung“ ausführlich informiert und die Fragen der zahlreichen Teilnehmer beantwortet. Dieses Webinar werden Sie in Kürze als Aufzeichnung auf unserer Webseite finden können. An gleicher Stelle finden Sie bereits das Sonderwebinar „WealthKonzept-Strategien als Lösung für Ihre Kunden – Reduzieren Sie Ihren Abwicklungsaufwand!“ wo Sie wichtige Informationen zu unserer Vermögensverwaltung und deren Einsatz erhalten.

Nutzen Sie unser Angebot mit Ihrem persönlichem Ansprechpartner über Ihre zukünftige Ausrichtung zu sprechen – wir freuen uns auf ein Strategie-Gespräch mit Ihnen.