GESETZLICHE KRANKENVERSICHERUNG

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Die Wurzeln der gesetzlichen Krankenversicherung gehen auf das Jahr 1883 zurück und wurde von Otto von Bismarck eingeführt. Im Sozialgesetzbuch (Fünftes Buch SGB 5) ist die gesetzliche Krankenversicherung als Zweig der deutschen Sozialversicherung geregelt. Die gesetzliche Krankenversicherung gilt als erste Säule der deutschen Sozialversicherung.

Zu den Aufgaben der gesetzlichen Krankenversicherung gehörte zunächst nur die Zahlung einer Lohnersatzleistungen während der Zeit des krankheitsbedingten Ausfalls. Erst zu einem späteren Zeitpunkt wurden auch die Behandlungskosten übernommen. Die gesetzliche Krankenversicherung hat als Solidargemeinschaft die Aufgabe nach § 1  SGB V die Gesundheit der Versicherten zu erhalten wiederherzustellen oder den Gesundheitszustand zu verbessern.

Pflichtmitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung sind alle sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, deren sozialversicherungspflichtiges Einkommen unter der Jahresarbeitsentgeltgrenze (Pflichtversicherungsgrenze) von 60.750 € (Stand 2019) liegt. und alle Leistungsempfänger von gesetzlicher Rente, Arbeitslosengeld I und Arbeitslosengeld II. Beitragsfrei mitversichert sind Ehegatten ohne Einkommen und Kinder bis zu einer gewissen Altersgrenze.

Als Träger der gesetzlichen Krankenversicherung gelten die Krankenkassen, welche als Körperschaften des öffentlichen Rechts organisiert sind.

Die gesetzliche Krankenversicherung ist nach dem Sachleistungsprinzip konzipiert, so dass der Leistungskatalog ärztliche und zahnärztliche Behandlungen, Krankenhausbehandlungen, Arzneimittel, Heilmittel und Hilfsmittel, Präventionsmaßnahmen, Kranken- und Mutterschaftsgeld, und die häusliche Krankenpflege beinhaltet.

Die Abrechnung erfolgt bei der gesetzlichen Krankenversicherung immer zwischen dem Leistungserbringer und der Krankenkasse, sodass der Patient nicht in Vorleistung gehen muss.

Die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgt zum Großteil aus den Beiträgen der Mitglieder, welche prozentual von den beitragspflichtigen Einkommen erhoben werden. Die paritätische Finanzierung ist für den allgemeinen Beitragssatz von 14,6 % und den Zusatzbeitrag gültig. Die Beitragsbemessungsgrenze liegt im Jahr 2019 bei 54.450 € pro Jahr. Der Beitragseinzug erfolgt durch die Krankenkassen und wird auf den Lohn- und Gehaltsabrechnungen ausgewiesen.

Wird die sogenannte Pflichtversicherungsgrenze von 54.450 € (Stand 2019) im Jahr überschritten, kann man sich weiterhin bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichern, jedoch als freiwilliges Mitglied und nicht mehr in der Pflichtmitgliedschaft.

Software

“folgt in Kürze”

Abwicklungsleitfaden

Der vom Kunden unterzeichnete Antrag, welcher über die (Vergleichs-)Software erstellt wurde,
leitet die FondsKonzept Assekuranzmakler GmbH – in Ihrer Funktion als Servicedienstleister – an die jeweilige Versicherungsgesellschaft weiter.

Dazu sind die nachfolgenden Schritte erforderlich:

1. Anlage des Vertrages im MaklerServiceCenter (MSC)

2. Der neue Vertrag ist erfolgreich angelegt und es gibt
zwei Möglichkeiten den Antrag für die Firmenpolice ins MSC hochzuladen

2.1 Möglichkeit 1: Upload per PDF Deckblatt –
für Anträge, die in Papierform vorliegen

2.2. Möglichkeit 2: Einzelupload –
für Anträge die in PDF – Dateiform vorliegen

Service

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