Für jedes Online-Depot räumen wir das Meer auf

Mit der Kampagne‚ “Für jedes Online-Depot räumen wir das Meer auf”‘ möchten wir gemeinsam mit Ihrer Unterstützung unsere Kunden von der Offline- zur Online-Depotführung bewegen.

Nicht nur, dass damit enorme Mengen Papier sowie CO2 eingespart werden, sondern wir unterstützen außerdem die gemeinnützige Organisation „Healthy Seas“ dabei, die Meere von zurückgelassenen und verlorenen Fischernetzen zu befreien. Deren Anteil macht alleine beim „Pacific Garbage Patch“, einem Müllstrudel der 4,5-fachen Größe Deutschlands, mehr als 46% des Plastikmülls aus.

Unterstützen Sie uns bei diesem Projekt!

Denn: Je mehr Kunden die papierfreie Depotführung wählen, desto mehr Tauchgänge werden wir organisieren, um alte Netze zu bergen und damit eine tödliche Falle für viele Meerestiere zu beseitigen.

Ab sofort finden Sie im Maklerservicecenter (Kommunikation –> Vorlagen Briefe / E-Mails) unter “Kampagne DWS” Endkundenkampagnen (3 Mailingvorlagen), um Ihre Kunden auf diese Aktion aufmerksam zu machen.

Für jedes bestehende Kundendepot ohne Postbox, welches im Zeitraum vom 9. März bis 30. September 2020 auf die Online-Depotführung mit Postbox umgestellt wird, erlassen wir Ihrem Kunden für den Zeitraum vom 01.01.2021 bis 31.12.2021 das dann geltende Depotentgelt.2

Gleichzeitig unterstützen wir die Meeresschutzorganisation ‚Healthy Seas‘ mit einer Spende dabei, die Meere von zurückgelassenen und verlorenen Fischernetzen zu befreien.

  • kostenfreie Depotführung im Jahr 2021
  • sichere und komfortable Archivierung der in der Postbox bereitgestellten Unterlagen.
  • einfacherDownload von Dokumenten als PDF – mit der Möglichkeit zum E-Mail-Versand oder Ausdruck.
  • schnelle Zugriff auf die individuelle Wertentwicklung – nur online verfügbar!
  • mehr Transparenz durch verschiedene Sichten auf das Depot (z. B. nach Anlageklasse oder Währung)
  • Zugriff auf wesentliche Vertragsdaten wie z.B. dem gegenwärtigen Vertragsguthaben oder den geflossenen Zulagen.
  • Beitrag zum Umweltschutz durch reduzierten Papierverbrauch
  • geringererPlatzbedarf für die Belegablage.

Die Kunden wurden erstmalig mit dem Erhalt der Jahresdepotabrechnung ab dem 9. März 2020 per beigelegtem Flyer über diese Aktion informiert.

Der Flyer mit dem Hinweis zum Depotentgelterlass enthält unter anderem die Anleitung, wie die Kunden auf die Online-Depotführung mit aktivierter Postbox umstellen können. Den Link zum Flyer finden Sie weiter unten unter ‚Materialien für die Umsetzung der Aktion‘. Den Flyer haben nur Kunden erhalten, die zum Zeitpunkt des Versands noch nicht im Status „Online“ waren bzw. die Postbox nicht aktiviert haben.

Die Umstellung inkl. Postboxaktivierung muss bis zum 30.09.2020 erfolgt sein.

Ein Kunde gilt dann als Online-Kunde, wenn die Postbox in seinem Depot aktiviert ist.

Ein Kunde gilt als Offline-Kunde, wenn er im Status ‚Offline‘ bzw. die Postbox nicht aktiviert ist. Letztere haben zwar bereits einen Online-Zugang in Form einer PIN erhalten, haben sich aber noch nicht eingeloggt bzw. die Postbox nicht aktiviert. Hier ist es notwendig, dass sich diese Kunden auf online.dws.de mit Depotnummer und PIN einloggen und per Häkchen den Online-Sonderbedingungen und der Einwilligung zur elektronischen Kommunikation zustimmen.

Das Depot gilt als umgestellt, wenn sich der Kunde im Online-Depot erfolgreich eingeloggt und die Postbox aktiviert ist.

Es muss jedes Depot separat umgestellt werden.

Diese Aktion gilt nur für bestehende Depots, die vor Aktionsbeginn über keine aktivierte Postbox verfügen.

Das Depotentgelt entfällt nur für Kunden der Depot-plattformen Frankfurt und Luxemburg, die bis 30.09.2020 ihr Depotmodell auf die Online-Depotführung mit aktivierter Postbox umgestellt haben. Altersvorsorgedepots sind vom Erlass des Depotentgelts ausgeschlossen.

Das Depotentgelt in den Altersvorsorgeverträgen ist vertraglich festgehalten. Ein Erlass des Depotentgeltes würde eine Vertragsänderung aller Altersvorsorgeverträge bedeuten.

Ja, die Kunden erhalten innerhalb von 30 Tagen eine Bestätigung über die erfolgreiche Umstellung und damit über die Teilnahme an dieser Aktion in die elektronische Postbox.

FAQs Download
Anleitung Online Depotführung
Auftrag Freischaltung Online-Zugang | DE
Auftrag Freischaltung Online-Zugang | Lux

Gefangen im Netz

Robben, Delfine, Wale – sie alle werden Tag für Tag Opfer von Geisternetzen. So bezeichnet man frei schwimmende Fischernetze, die im Meer zurückgelassen wurden und durch die Ozeane dieser Welt geistern. Millionen Tiere verfangen sich in ihnen und verenden qualvoll.

Das sinnlose Sterben findet unter Wasser statt, außerhalb des menschlichen Sichtfeldes. Während angespülte Plastikflaschen Touristen an Sonnenstränden ärgern, und es das Thema Meeresmüll daher auf Titelseiten schafft, töten Geisternetze für Mensch und Medien geräuschlos.

Das Vertriebsteam der DWS versucht diese Stille zu durchbrechen…

Qualvolles Verenden beenden

Schon heute machen Geisternetze 46 Prozent des Plastikmülls im Nordpazifik aus. Sie greifen weiter um sich, jedes Jahr werden 640.000 Tonnen Flechtwerk herrenlos zurückgelassen. Allein in Europa spannt sich das todbringende Netz jedes Jahr um zusätzliche 1500 Kilometer auf. Für geschätzt 600 bis 800 Jahre machen die Geisternetze dann das, was sie am besten können: Fische fangen. Anschließend zersetzt sich das Maschenwerk in nicht minder gefährliches Mikroplastik, welches nicht nur in den Körpern von Fischen oder Schildköten nachgewiesen wurde, sondern auch in wesentlich kleineren Meeresbewohnern wie zum Beispiel Garnelen, Muscheln, Würmern, Schnecken und landet somit auch auf unseren Tellern.

Um auf das Problem Geisternetze aufmerksam zu machen, hat sich das Vertriebsteam der DWS dazu entschlossen, den Schulterschluss mit der Meeresschutzorganisation „Ghost Fishing“ zu suchen. Anstatt wie jedes Jahr zum Weihnachtsfest kleine Präsente an Kunden und Partner zu verschicken, finanzierte das DWS-Vertriebsteam mit diesem Budget im vergangenen Jahr Bergungsmissionen. Der Jäger wird zum Gejagten – zahlreiche Geisternetze konnten dadurch bereits in die Netze der Bergungsspezialisten gehen.