Impuls 10 – Zeit für eine Zwischenbilanz

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Herzlichen Glückwunsch! Sie sind bereits in der zehnten Woche der 52-Wochen-Challenge angekommen. Manche Impulse waren für Sie nicht relevant, da in Ihrem Unternehmen schon perfekt umgesetzt, manche Themen brauchen noch etwas Zeit, da diese einfach noch nicht vorhanden war oder Sie Dringenderes oder Wichtigeres zu tun hatten. Wir alle kennen die Herausforderungen des Alltags nur zu gut. Ehe man sich versieht ist die Woche vorbei und das Ein oder Andere bleibt schon mal liegen. Unangenehme Aufgaben werden vielleicht aufgeschoben und man beschäftigt sich mit dem, was mehr Spaß macht. Lassen Sie uns heute deshalb einen Blick auf Makler Müller werfen, der die 52-Wochen-Challenge bereits erfolgreich gemeistert hat und machen Sie für sich eine Standortbestimmung.

Makler Müller früher

Erinnern Sie sich zufällig an den Beitrag “164 Kunden, 218 ISINS, 6 Lagerstellen und 14 Veranstaltungen später“. Dies war bis heute der meistgelesene Artikel auf unserer Webseite. Er beschreibt den Alltag von Herrn Müller und sein Leben als Finanzdienstleister, manchmal vielleicht etwas überspitzt, manchmal jedoch auch sehr nahe an der Realität. Bevor Sie sich heute mit dem aktuellen Tun und Handeln des Makler Müllers beschäftigen, werfen Sie einen Blick in die Historie und lesen Sie über das Leben und den Alltag des Makler Müllers vor der 52-Wochen-Challenge!

Ziele, Herausforderungen und Aufgaben

Das ist Makler Müller
Makler Müller ist seit einigen Jahren in der Finanzdienstleistungsbranche tätig. Sein Berufsbild und die Anforderungen haben sich in den letzten Jahren ziemlich verändert. Herr Müller sieht sich täglich mit Zielen, Aufgaben und Herausforderungen konfrontiert. Seit er die Dienstleistung und Software der FondsKonzept AG nutzt, erledigt sich die Arbeit von Herrn Müller wie von selbst. Begleiten Sie Makler Müller durch einen Tag mit der FondsKonzept AG und finden Sie heraus, wie wir auch Ihnen helfen können, Ihre Angelegenheiten mit Spaß und Erfolg zu meistern.

Ziele

Businessplan
Notfallplan
Exit-Strategie
Was bringt mir Zeit, was kostet Zeit?
Was bringt mir Geld, was kostet Geld?
Was macht mir Spaß, was nicht?
Was kann & muss ich delegieren?
Stornorisiken
Datenschutz
Anlegerprofile
Rahmenvereinbarungen
Maklerauftrag
Beratungshaftung
Vermögensschadenhaftpflicht
Wie sieht der Deckungsbeitrag Ihrer Firma aus und was verdienen Sie am einzelnen Kunden?
Wie hoch ist die durchschnittliche Produktnutzung Ihrer Mandanten?
Von welchen Geschäftsbereichen sollten Sie sich vielleicht besser trennen?
Was sind unnötige Kosten in Ihrem Betrieb?
Welche Produkte möchte ich meinen Kunden anbieten?
Zu welchem Preis möchte ich die Produkte verkaufen?
Wer ist meine Zielgruppe?
Wie erreiche ich meine Zielgruppe?
Was ist mein Unternehmen wert?
Ist eine Übergabe MORGEN möglich?

Aufgaben

Umsatz
Rentabilität
Wachstum
Risikosteuerung
Ausstattung
Technik
Prozesse
Personal
Webseite
Newsletter
Corporate Identity
Geschäftsausstattung
regelmäßiger Kontakt
Bestandskundenbetreuung
Neukundengewinnung
Akquisestrategie
Marketing
Seminare
Webinare
IDD – Weiterbildungspflichten
Betrieb
Vertrieb
Geschäftsführung

Herausforderungen

MIFID
IDD
Datenschutz
Prozesse
Vertriebswege
neue Wettbewerber
Motiv(ation)
Verkäuferische Fähigkeiten
Alter des Vermittlers
Zinslandschaft
Börsenkurse
Image der Finanzindustrie
veränderte Produkte
veränderte Courtagen
veränderte Zugangswege der Kunden
Abhängigkeit von Produktgeber
Finanzprodukte sind negativ besetzt
Finanzprodukte müssen verkauft werden
Käuferverhalten verändert sich durch Digitalisierung
Anspruch des Kunden verändert sich

Makler Müller heute

08:00

Überblick über den Tag

Herr Müller beginnt seinen Tag im Büro und verschafft sich einen Überblick über sein Unternehmen im Dashboard des Maklerservicecenters.
Wie hat sich sein Bestand entwickelt?
Welche Termine stehen heute an?
Welche Aufgaben warten heute auf mich?
Gibt es wichtige Informationen von Produktgebern oder meinem Pool?
Haben meine Kunden neue Dokumente von ihrer Versicherung erhalten?
Welche Kunden haben heute Geburtstag?

08:30

Tägliche Emails

Herr Müller widmet sich dann seinen eingegangenen Emails und beantwortet diese entweder sofort, verschiebt die Email in seinen Kalender als zu bearbeitenden Vorgang oder delegiert die Email als Aufgabe an sein Personal. Das Bearbeiten von Emails begrenzt Makler Müller auf eine Stunde und geht dann offline, um bis zur Mittagszeit ungestört für seine Bestandskundenbetreuung und Akquise zu sein. Sämtliche eingehende und ausgehende Kommunikation per Email, Telefon, Ticket oder synchronisiert Makler Müller datenschutzkonform mit dem Maklerservicecenter auf Kunden- und Unternehmensebene. So behalten alle Mitarbeiter im Unternehmen einen Überblick über die einzelnen Vorgänge und Geschäftsbeziehungen.

09:30

Die stille Stunde

Da die Leistungskurve von Makler Müller zwischen 9.30 Uhr und 10:30 Uhr am höchsten ist, nutzt er diese Zeit für die Unternehmenssteuerung und wichtige Managementaufgaben. Herr Müller beschäftigt sich mit seinem Unternehmen, dem Ist-Zustand und der Optimierung:

  • Welche Prozesse kann ich optimieren und was kann ich an wen delegieren?
  • Welche Risiken habe ich noch in der Firma und wie kann ich diese reduzieren?
  • Wie sieht der aktuelle Deckungsbeitrag aus und wo sind die nächsten Stellschrauben?
  • Wie erreiche ich neue Kunden?
  • Wie verbessere ich den Service für bestehende Kunden?

In diesem Zeitfenster möchte Makler Müller komplett ungestört sein, um sich voll und ganz diesen Themen zu widmen. Kein Telefon, keine Emails, keine Termine und keine Mitarbeitergespräche!
Makler Müller nutzt hierfür umfassende Statistiken im Maklerservicecenter, macht Kundenauswertungen nach Umsatz und Ertrag, beschäftigt sich mit der Darstellung seines Preismodells auf der Maklerwebseite, erstellt Vorlagen für die nächste Marketingkampagne und überprüft die letzte Courtageabrechnung, welche er konsolidiert über alle Produktpartner aus dem Maklerservicecenter erhalten hat.
Im Wesentlichen stellt sich Makler Müller in dieser Stunde vier Kernfragen:
Was kostet mich Geld – was bringt mir Geld?
Was macht mir Spaß – was macht mir keinen Spaß?
Für was verwende ich meine Zeit – für was verschwende ich meine Zeit?
Ist das, was ich aktuell tue, ergebnisorientiert und entspricht es meinem “Stundenlohn?”

10:30

Delegieren

Im Anschluss an die stille Stunde macht Makler Müller bei einer Tasse Kaffee ein Kurzmeeting mit seinem Personal. Er delegiert alles an seine Mitarbeiter weiter, was er nur delegieren kann. Makler Müller handelt nach der Devise “Mein Laden läuft, obwohl ich da bin” und möchte optimal funktionierende Prozesse in seiner Firma – unabhängig von ihm oder dem Wechsel seines Personals. Hierzu nutzt er die Aufgaben und den Aktivitätenmanager im Maklerservicecenter und behält somit alle innerbetrieblichen und kundenspezifischen Vorgänge im Überblick.

11:00

Bestandskundenbetreuung

Makler Müller hat es sich angewöhnt, sich pro Tag mit einem Bestandskunden zu beschäftigen. Hierzu hat er einen klaren Prozess entworfen und wiederholt diesen pro Arbeitstag bei einem Kunden. Sein Ziel ist es, somit an 220 Arbeitstagen auch mit 220 Kunden aktiv über deren Vermögensziele und Finanzplanung zu sprechen. Makler Müller beginnt bei den Kunden mit dem größten Deckungsbeitrag und arbeitet den Kunden anhand einer Checkliste konsequent ab, um ihn anschließend aus dem Maklerservicecenter anzuschreiben.

12:00

Verdiente Pause

Um 12.00 Uhr macht Makler Müller seine verdiente Pause. In der Mittagszeit stöbert er im Newsletter der FondsKonzept AG, informiert sich über Produktpartner und Produktneuigkeiten.
Bei einem kurzen Lunch tauscht er sich mit einem befreundeten Maklerkollegen über seine Erfahrungen mit der 52-Wochen-Challenge der FondsKonzept AG aus und nimmt wertvolle Impulse mit.
Zeitgleich versendet das Maklerservicecenter automatisch
die monatliche Vermögensübersicht an seine Kunden
den ausführlichen Quartalsbericht
Warnungen zu Depotpositionen
Geburtstagsmails
Hinweise auf fällige Verträge und fehlende Unterlagen

13:00

Eine Verkaufschance pro Tag

Frisch gestärkt und motiviert hat Herr Müller das Ziel, täglich einen neuen Interessenten aktiv anzusprechen. Damit seine Akquise-Pipeline nicht versiegt, ist es das oberste Ziel von Makler Müller, dass sich neue Interessenten auf seiner Maklerwebseite datenschutzkonform registrieren. Hierzu telefoniert er mit persönlichen Bekannten, gratuliert Freunden zum Geburtstag und weist diese dezent auf seine Dienstleistung hin, schaltet eine Werbeanzeige bei Facebook und erweitert sein Netzwerk bei Xing.
Zentrales Element aller Marketingaktivitäten des Makler Müller ist seine Maklerwebseite. Diese hat einen integrierten Kundenlogin in das Kundenservicecenter, gibt dem Kunden die Möglichkeit zum Download der eigenen App und informiert über die Entwicklung der Modellportfolios des Maklers im Fondsshop.
Die Assistentin Susi Sorglos versendet aus dem Maklerservicecenter pro Tag eine Email an einen registrierten Interessenten. Datenschutz und Datensicherheit ist für Makler Müller hier eine Selbstverständlichkeit. Mit dem in sich geschlossenen System aus Kundenlogin, Maklerwebseite, Maklerservicecenter und integrierten Vergleichsrechnern bewegt sich der Makler leichtfüßig schon in der Akquisephase auf sicherem Terrain.

13:30

Angebotserstellung für Frau Fröhlich

Frau Fröhlich ist eine Bestandskundin von Herrn Müller. Sie besitzt ein Depot über 23.451 Euro, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Der Mann und die Kinder sind keine Kunden und auch sonst weiß Herr Müller relativ wenig über die Kundin. Über das Maklerservicecenter erstellt Herr Müller eine Vermögensübersicht zum Ist-Status der Kundin. Anschließend verknüpft er mit dem Financial Planning-Tool das bestehende Vermögen der Kundin mit eine Sparziel. Zusammen mit einer Checkliste zur Besprechung weiterer Punkte (Freistellungsauftrag, Vollmacht, Anlagen der Kinder usw.) versendet Herr Müller eine Email an die Kundin, mit dem Ziel

  • das bestehende Depot zu optimieren
  • zusätzliches Geld der Kundin anzulegen
  • zu erfahren, wo die Kundin sonst noch Gelder hat
  • für die Kinder und den Mann tätig zu werden
  • die Versorgungslücken der Kundin aufzudecken und zu schließen
  • den Freistellungsauftrag zu optimieren
  • usw.

Dies alles erledigt Herr Müller in wenigen Minuten, da es sich hier um einen standardisierten Prozess innerhalb des Maklerservicecenters handelt, der sich beliebig und bei jeder Kundenbeziehung wiederholen lässt. In 30 Minuten sind alle Aufgaben für das perfekte Angebot erledigt, die Email für die Kundin versandt und diese mit einer Aktivität versehen.

14:00

Zwischendurch ein wenig Weiterbildung

Die 15 IDD-Stunden absolviert Makler Müller mit den Webinaren und den Live-Veranstaltungen der FondsKonzept. Herr Müller nutzt die Gelegenheit und bringt sich aktiv ein. Er sieht dies als gute Gelegenheit, ständig sein eigenes Unternehmen zu hinterfragen und zu verbessern. Gut vorbereitet besucht er heute ein Webinar zum Thema Berufsunfähigkeit, um anschließend über eine Kampagne an seine Kunden nachzudenken, die den Ausfall der Arbeitskraft nicht oder nicht ausreichend abgesichert haben.

15:00

Kampagne an alle Kunden

Nach dem Webinar zum Thema Berufsunfähigkeit ist Herr Müller voller Tatendrang. Er verwendet die fertige Kampagne in seinen Mailvorlagen, auf welche er im Webinar hingewiesen wurde und schreibt anschließend mit wenigen Klicks alle Kunden an, mit welchen er noch nicht über das Thema Berufsunfähigkeit gesprochen hat. Dies macht Herr Müller natürlich datenschutzkonform, in dem er die Nachrichten ins persönliche Postfach und den Kundenlogin seiner Kunden adressiert. Zeitgleich erreicht er alle seine Kunden nicht nur per Email, sondern adressiert seinen Vorschlag auch in einer Push-Nachricht in seiner eigenen Makler-App. Nach 30 Minuten hat Herr Müller alle Kunden informiert und nimmt sich vor, das Thema in 14 Tagen nachzuarbeiten.

16:00

Der Beratungstermin mit Frau Fischer

Frau Fischer kommt gut vorbereitet zum Beratungstermin. Bereits im Vorfeld hat Makler Müller eine Checkliste mit relevanten Informationen an Frau Müller versandt. Ziel ist es, dass Frau Müller ein Depot bei Herrn Müller abschließt. Herr Müller erklärt über seine Webseite bildhaft anhand der Fußball-Strategie, wie einfach Geldanlage bereits ab 25 Euro monatlich funktionieren kann. Anschließend erklärt Herr Müller seine Leistungen und den Preis anhand einer Tabelle auf seiner Webseite. Die Kundin hat nach wenigen Minuten verstanden, wie Herr Müller arbeitet und steht nun vor der Option, selbständig über den Fondsshop abzuschließen oder mit dem Makler in ein umfassendes Beratungsgespräch einzusteigen. Da es sich bei dem Termin lediglich um einen Anlagebetrag von 15.000 Euro handelt, wickelt die Kundin den Kauf des Modellportfolios selbständig über die Webseite des Maklers ab. Der Termin ist in weniger als einer Stunde erledigt, die Kundin zufrieden und Herr Müller mit dem Erstgespräch auch.

17:30

Die FondsKonzept wünscht einen schönen Feierabend!

Nach einem effizienten und effektiven Arbeitstag verabschiedet sich Makler Müller zufrieden in den Feierabend. Die Aufgaben und Termine der nächsten Tage hat er mit der Software der FondsKonzept gut im Blick und über die Prozesse muss er sich keine Gedanken machen. Alles ist in bester Ordnung und der Kopf ist frei für seine Familie.

18:00

Das erledigt sich von selbst

  • Geburtstagsglückwünsche an 4 Personen werden automatisch versendet.
  • Der Quartalsbericht wird an alle Kunden aus dem Maklerservicecenter versandt.
  • Daten zu allen relevanten Verträgen werden über Schnittstellen aktualisiert.
  • An 3 Kunden gehen Risikohinweise bzgl. des Überschreiten von Verlustschwellen raus.
  • Eine Kundenanfrage über die Webseite landet automatisch im Maklerservicecenter.
  • Ein Kunde sucht sich seinen Wunschtermin mit Herrn Müller auf der Webseite heraus.
  • Ein weiterer Kunde nutzt seinen Geburtstagsgutschein und löst sein Startguthaben im Fondsshop ein.

FondsKonzept – Tipps

Haben Sie sich wieder erkannt oder verläuft Ihr Tag ganz anders? Sie selbst haben es in der Hand, wie Sie mit Ihrer Zeit und Ihren Ressourcen umgehen. Nutzen Sie den heutigen Impuls deshalb selbstkritisch zum Abgleich mit Ihrem täglichen Tun und Handeln, greifen Sie einzelne Themen auf und übersetzen diese in Ihren Arbeitsalltag. Was zu Ihnen passt, verwenden Sie, was nicht, lassen Sie einfach weg. Bereits kleine Veränderungen im Tagesablauf bringen oft große Ergebnisse. Bleiben Sie deshalb am Ball – es lohnt sich!

Registrieren Sie sich für unsere Events und halten Sie die Impulse nach

Sie haben Interesse, sich innerhalb der 52-Wochen-Challenge mit anderen Unternehmern auszutauschen oder möchten weitere Informationen zu den vermittelten Impulsen? Melden Sie sich gleich heute für die Termine 2019 in Ihrer Region an. An 10 Standorten bundesweit begrüßen wir Sie gerne als neuen oder auch langjährigen Partner unseres Unternehmens. Merken Sie sich am besten die 4 Jahrestermine in Ihrer Region vor und besuchen unsere Partnertage und Akademien.

FondsKonzept Akademie Illertissen 2019

20. März, 9:00 - 21. März, 16:30

FondsKonzept-Akademie München 2019

27. März, 9:00 - 28. März, 16:30

FondsKonzept-Akademie Hamburg 2019

3. April, 9:00 - 4. April, 16:30

Impulse verpasst?

Sie haben einen Impuls verpasst? Kein Problem – wir stellen Ihnen den kompletten Inhalt der 52-Wochen-Challenge auf unserer Webseite zur Verfügung.

Impuls 4 – Ihr Büro, Ihre Hardware, Ihre Software

Herzlichen Glückwunsch! Nachdem Sie sich in den letzten drei Wochen mit Ihrem Geschäftsmodell, Ihrem Fokus und Ihrer Zielgruppe beschäftigt haben, schaffen Sie mit dem Impuls 4 die optimalen Rahmenbedingungen [...]

Von |23. 01. 2019|Kategorien: 52 Wochen, Fondskonzept, Impulse|0 Kommentare

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2019-03-11T13:17:56+01:006. 03. 2019|52 Wochen, Fondskonzept, Impulse|

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